Projekte von IADES BLANSAL


Alle Projekte machen es sich zur Aufgabe, der jeweiligen Zielgruppe eine Hilfe auf dem Weg in ein unabhängiges und selbstbestimmtes Leben zu bieten. Stärkung der individuellen Fähigkeiten, persönliche Weiterentwicklung und das Erreichen einer ökonomischen Unabhängigkeit sind methodische Grundpfeiler der Arbeit. Das Team von BLANSAL arbeitet in den verschiedenen Bereichen jeweils mit diesem Ansatz und profitiert dabei von der multi-disziplinären Zusammensetzung. Die Fachkräfte aus den Bereichen Psychologie, Lehramt, Sozialarbeit und Sozialpädagogik, Krankenpflege, Tiermedizin, Agrarwissenschaft und Buchaltung werden von einer Köchin und Aushilfskräften für die Nachtdienste in Casa Verde unterstützt. Vor allem das Kinderheim erhält auch Unterstützung durch Freiwillige aus dem In- und Ausland.






CASA VERDE CUSCO

Die Casa Verde Cusco wird von IADES-Blansal seit 2011 in Koordination mit der Peruhilfe Kraichgau, der Kath. Kirchengemeinde St. Laurentius und der Internationalen Kinder- und Jugendhilfe Wasserburg in dem Stadtteil Tupac Amaru in der ehemaligen Inkahauptstadt Cusco betrieben. Die Region Cusco gehört mit zu den ärmsten Regionen des Landes und die Indikatoren familiärer und sexueller Gewalt sind extrem hoch. Aufgrund der Tatsache, daß die Region Cusco nur wenig adäquate Angebote für Mädchen bereitstellt, hat BLANSAL die Entscheidung getroffen, eine Einrichtung ins Leben zu rufen, die speziell Mädchen im Alter von drei bis achtzehn Jahren, die Opfer von familiärer und sexueller Gewalt geworden sind, einen Schutzraum anbietet, sowie die Möglichkeit eine Perspektive für ein gewaltffreies und selbstbestimmtes Leben zu entwickeln. Die inhaltliche Arbeit in Casa Verde Cusco gestaltet sich genauso wie die der Casa Verde in Arequipa. Bis zu 20 Mädchen können in Casa Verde Cusco betreut werden. DAS NETZWERK DER KINDERHEIME - gemeinsam sind wir stark! Das von BLANSAL gegründete Netzwerk der Kinderheime ”Voluntades Unidas” - der geeinte Wille, dessen Motor und Leitung wir nach wie vor sind, konnte sich in den letzten Jahren erfolgreich auch über Arequipas Grenzen hinweg positionieren. Die Zielsetzung des Netzwerks ist zum einen der ständige professionelle Austausch und die gegenseitige Unterstützung zwischen den ca. 35 Kinderheimen, die in Arequipa Kinder in Not unterstützen, sowie mit den verschiedenen Jugendgerichten, dem Gerichtsmedizinischen Institut und dem Kinder- und Frauenministerium. Des Weiteren organisiert das Netzwerk mehrere über das Jahr verteilte Veranstaltungen mit und für Kinder und Jugendliche aus den verschiedenen Kinderheimen, wie zum Beispiel eine Olympiade, ein Tanzfestival oder eine großangelegte Straßensammlung. Aufgrund der Tatsache, dass sowohl auf nationaler Ebene, als auch in Arequipa nur rund 10% der Kinderheime von staatlicher Seite organisiert und finanziert werden, ist das Netzwerk sehr aktiv auf unterschiedlichen politischen Ebenen, um eine vermehrte Mitverantwortung des Staates in der Betreuung von verlassenen oder misshandelten Kindern zu erreichen. An der Seite des Netzwerkes stehen mittlerweile mehrere Kongressabgeordnete oder aber der Präsident des Gerichtshofes in Arequipa, sowie der ehemalige Präsident derselben Einrichtung, der mittlerweile zu einem der obersten Bundesrichter avanciert ist.Gemeinsam mit dem Netzwerk wird ein Gesetzentwurf vorbereitet, der unser Anliegen auf gesetzliche Beine stellen möchte.



  CASA VERDE Arequipa Mehr als ein Heim - eine Perspektive

Casa Verde beherbergt ca. 30 Kinder und Jugendliche im Alter von 3 Jahren bis zur Volljährigkeit. Die meisten Kinder und Jugendlichen werden auf richterliche Anweisung aus den Familien genommen, weil sie dort Misshandlungen, sexuellen Missbrauch oder Vernachlässigung erleben mussten. Andere sind selber aus der Familie geflohen und haben bereits einige Zeit auf der Straße gelebt, weil sie entweder von den Eltern zu Arbeit gezwungen wurden oder als Arbeitskraft verkauft wurden.

Die Arbeit in Casa Verde zielt auf das Wohlergehen und eine ganzheitliche Entwicklung der Kinder, die es ihnen ermöglicht, trotz des Erlebten ein sicheres und selbstbestimmtes Leben zu führen. Wenn die Kinder und Jugendlichen in Casa Verde ankommen, leiden sie häufig an chronischer Unterernährung und an den Folgen von Verwahrlosung und mangelnder Hygiene, einige haben auch physische Verletzungen. Auch die psychischen Wunden, die den Kindern zugefügt wurden, machen sich bemerkbar. Sie haben verschiedenste emotionale und kognitive Defizite, die aus den traumatischen Erfahrungen resultieren, die sie machen mussten. Vor allem in einem sehr niedrigen Selbstbewusstsein, verschiedenen Ängsten, Bettnässen, Misstrauen, dem Boykottieren jeglicher Regeln, Aggressionen und Autoaggressionen äußern sich die Probleme der Kinder. Der Anspruch an die Professionalität des Teams von Casa Verde ist somit sehr hoch. Die physische Gesundheit der Kinder muss wieder hergestellt werden, sie brauchen Unterstützung, um sich in Casa Verde einzuleben und um das Erlebte und die damit verbundenen Verluste zu akzeptieren. Die psychologische Betreuung hat folglich besonders in der ersten Zeit eine hohe Bedeutung. Die Betreuung der Kinder erfolgt immer nach dem Grundsatz der Individualität, ohne jedoch die Regeln des Zusammenlebens zu beeinträchtigen. In Casa Verde werden Werte wie gegenseitiger Respekt, Verantwortungsbewusstsein und Achtung vor sich selbst und vor anderen vermittelt. In der ganzheitlichen Förderung der Kinder kommt der Bildung eine große Bedeutung zu, ist sie doch für ein späteres (Berufs-)Leben eine wichtige Grundlage. Alle Kinder der Casa Verde besuchen je nach ihrem individuellen Leistungsstand, eine der nahegelegenen Schulen und werden dann nachmittags in Casa Verde von unseren MitarbeiterInnen mit viel Geduld darin unterstützt, das Lernen und die Schule als einen Ort des Erfolges zu erleben – Erfolge, auf denen man ein späteres Leben aufbauen kann. Im Alltag in Casa Verde übernehmen die Kinder kleine Aufgaben (Tische abwischen, Blumen gießen, Betten machen etc.). So werden sie an Verantwortung herangeführt und ihr Selbstbewusstsein sowie ihre Rolle in der Gruppe gestärkt. Durch verschiedene Sportaktivitäten wird außerdem das Körpergefühl unterstützt. Unter anderem trainieren alle Kinder aus Casa Verde Shinson Hapkido, eine asiatische Kampf- und Bewegungskunst mit Meditationselementen, die das Selbstbewusstsein stärkt und auch zum Aggressionsabbau beiträgt. In der Freizeit machen die Kinder kleinere Ausflüge in die Natur, einmal im Jahr versuchen wir jeweils einen kleinen Urlaub an den Strand sowie einen ins Hochland von Peru zu ermöglichen. Auch die Kultur ist ein wichtiges Element der integralen Erziehung, welches zudem eine gewisse Orientierung und Regelmäßigkeit in den Jahresablauf bringt. Dazu gehört zum Beispiel das Feiern jedes Geburtstages und der Feiertage wie Weihnachten, Ostern und der Nationalfeiertage, aber auch Besuche von Kirchen, Museen, Kino, Zirkus und Kinderfesten. Die Kinder haben die Möglichkeit, nach richterlicher Erlaubnis Besuch von Familienangehörigen zu bekommen. Sie bekommen dann einmal im Monat Besuch von Großeltern, älteren Geschwistern oder anderen Verwandten, die nicht in der Lage sind für sie zu sorgen oder aber auch von einem Elternteil, dem das Sorgerecht entzogen wurde. Die meisten Kinder erhalten jedoch keinen Besuch. Viele Untersuchungen zeigen, dass Arbeitslosigkeit und Armut häufig „vererbt“ werden, das heißt, dass die Armutsspirale nur selten durchbrochen werden kann. Für Arbeitslosigkeit ist neben einem geringen Bildungsstand und verschiedenen strukturellen Faktoren auch das fehlende soziale Netz ausschlaggebend. Zum erfolgereichen Konzept der Casa Verde gehört unbedingt eine fühzeitige und zielgerichtete Vorbereitung auf ein späteres unabhängiges und selbstbestimmtes Leben und so werden unsere Jugendlichen ca. ab dem 16 ten Lebensjahr in Berufsausbildungen integriert. Die Entscheidung für eine jeweilige Berufsausbildung hängt ab von persönlichen Interessen, individuellen Voraussetzungen und der Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt. Entsprechend ihrem Alter und ihren Neigungen entwickeln sie mit ihren Betreuern ein Förderungssystem, welches schulische Ausbildung, die Ausbildung handwerklicher Fähigkeiten, Praktika sowie eine fundierte technische Ausbildung in individueller Weise miteinander verbindet. Und so einige unserer ehemaligen Casa-Verde-Schützlinge sind Zeugen, dass sich diese Investition gelohnt hat. In den Reihen unserer Ehemaligen befinden sich Automechaniker, Kosmetikerinnen, Hotel- und Tourismusfachleute, Gastronome und sogar ein angehender Anwalt, sowie eine angehende Wirtschaftsingeneurin.



  DAS NETZWERK DER KINDERHEIME

Das von BLANSAL gegründete Netzwerk der Kinderheime ”Voluntades Unidas” - der geeinte Wille, dessen Motor und Leitung wir nach wie vor sind, konnte sich in den letzten Jahren erfolgreich auch über Arequipas Grenzen hinweg positionieren. Die Zielsetzung des Netzwerks ist zum einen der ständige professionelle Austausch und die gegenseitige Unterstützung zwischen den ca. 35 Kinderheimen, die in Arequipa Kinder in Not unterstützen, sowie mit den verschiedenen Jugendgerichten, dem Gerichtsmedizinischen Institut und dem Kinder- und Frauenministerium. Des Weiteren organisiert das Netzwerk mehrere über das Jahr verteilte Veranstaltungen mit und für Kinder und Jugendliche aus den verschiedenen Kinderheimen, wie zum Beispiel eine Olympiade, ein Tanzfestival oder eine großangelegte Straßensammlung. Aufgrund der Tatsache, dass sowohl auf nationaler Ebene, als auch in Arequipa nur rund 10% der Kinderheime von staatlicher Seite organisiert und finanziert werden, ist das Netzwerk sehr aktiv auf unterschiedlichen politischen Ebenen, um eine vermehrte Mitverantwortung des Staates in der Betreuung von verlassenen oder misshandelten Kindern zu erreichen. An der Seite des Netzwerkes stehen mittlerweile mehrere Kongressabgeordnete oder aber der Präsident des Gerichtshofes in Arequipa, sowie der ehemalige Präsident derselben Einrichtung, der mittlerweile zu einem der obersten Bundesrichter avanciert ist.Gemeinsam mit dem Netzwerk wird ein Gesetzentwurf vorbereitet, der unser Anliegen auf gesetzliche Beine stellen möchte.



   DIE FRAUENWERKSTATT „KREATIVE FRAUEN“

Die Casa Verde Cusco wird von IADES-Blansal seit 2011 in Koordination mit der Peruhilfe Kraichgau, der Kath. Kirchengemeinde St. Laurentius und der Internationalen Kinder- und Jugendhilfe Wasserburg in dem Stadtteil Tupac Amaru in der ehemaligen Inkahauptstadt Cusco betrieben. Die Region Cusco gehört mit zu den ärmsten Regionen des Landes und die Indikatoren familiärer und sexueller Gewalt sind extrem hoch. Aufgrund der Tatsache, daß die Region Cusco nur wenig adäquate Angebote für Mädchen bereitstellt, hat BLANSAL die Entscheidung getroffen, eine Einrichtung ins Leben zu rufen, die speziell Mädchen im Alter von drei bis achtzehn Jahren, die Opfer von familiärer und sexueller Gewalt geworden sind, einen Schutzraum anbietet, sowie die Möglichkeit eine Perspektive für ein gewaltffreies und selbstbestimmtes Leben zu entwickeln. Die inhaltliche Arbeit in Casa Verde Cusco gestaltet sich genauso wie die der Casa Verde in Arequipa. Bis zu 20 Mädchen können in Casa Verde Cusco betreut werden. DAS NETZWERK DER KINDERHEIME - gemeinsam sind wir stark! Das von BLANSAL gegründete Netzwerk der Kinderheime ”Voluntades Unidas” - der geeinte Wille, dessen Motor und Leitung wir nach wie vor sind, konnte sich in den letzten Jahren erfolgreich auch über Arequipas Grenzen hinweg positionieren. Die Zielsetzung des Netzwerks ist zum einen der ständige professionelle Austausch und die gegenseitige Unterstützung zwischen den ca. 35 Kinderheimen, die in Arequipa Kinder in Not unterstützen, sowie mit den verschiedenen Jugendgerichten, dem Gerichtsmedizinischen Institut und dem Kinder- und Frauenministerium. Des Weiteren organisiert das Netzwerk mehrere über das Jahr verteilte Veranstaltungen mit und für Kinder und Jugendliche aus den verschiedenen Kinderheimen, wie zum Beispiel eine Olympiade, ein Tanzfestival oder eine großangelegte Straßensammlung. Aufgrund der Tatsache, dass sowohl auf nationaler Ebene, als auch in Arequipa nur rund 10% der Kinderheime von staatlicher Seite organisiert und finanziert werden, ist das Netzwerk sehr aktiv auf unterschiedlichen politischen Ebenen, um eine vermehrte Mitverantwortung des Staates in der Betreuung von verlassenen oder misshandelten Kindern zu erreichen. An der Seite des Netzwerkes stehen mittlerweile mehrere Kongressabgeordnete oder aber der Präsident des Gerichtshofes in Arequipa, sowie der ehemalige Präsident derselben Einrichtung, der mittlerweile zu einem der obersten Bundesrichter avanciert ist.Gemeinsam mit dem Netzwerk wird ein Gesetzentwurf vorbereitet, der unser Anliegen auf gesetzliche Beine stellen möchte.



   CPAS ZENTRUM ZUR PRÄVENTION GEGEN SEXUELLE GEWALT

Im Juli 2007 hat BLANSAL mit beispielhafter Unterstützung der deutschen NRO „German Doctors“ und des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) das Zentrum zur Prävention von sexuellem Missbrauch Minderjähriger in Tacna eröffnet.
Sexueller Missbrauch ist leider ein viel zu häufiges Phänomen; offizielle Stellen gehen davon aus, dass 30 von 100 Minderjährigen in Peru bereits Erfahrung mit sexuellen Übergriffen machen mussten. Die Taten werden selten durch den unbekannten Täter im nächtlichen Park begangen, die meisten Täter stammen aus dem direkten Umfeld der Opfer: Väter, Brüder, Onkel, Nachbarn, Lehrer.

Die Opfer von sexuellem Missbrauch sind auf sich gestellt. Es fällt ihnen schwer, über den Missbrauch zu sprechen, häufig wird ihnen nicht geglaubt oder aber die Tat wird bagatellisiert und die Opfer bleiben allein mit ihren Problemen und ihren Ängsten vor Wiederholung.
Nachdem unser Zentrum zur Prävention gegen sexuelle Gewalt – kurz CPAS – seine Mission in der Grenzstadt Tacna nach fünfjähriger Arbeit im Jahr 2011 sehr erfolgreich beendet hatte, war es uns vergönnt, dank des enormen Vertrauens und der erneuten Unterstützung von „German Doctors“ (zuvor Ärzte für die dritte Welt) und der Finanzierung des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit BMZ, die Erfahrungen aus Tacna nun in einem, für vier Jahre angesetzten Projekt in unserer Heimatstadt Arequipa umzusetzen.
Wie in seinem Vorläuferprojekt auch ist die Strategie des Projektes, Präventionsprogramme gegen sexuelle Gewalt in vorwiegend ärmeren Schulen der Stadt zu etablieren, die Bevölkerung über Radio - und Fernsehspots sowie über öffentliche Events zu sensibilisieren und schließlich Opfern von sexueller Gewalt über unsere psychologische Abteilung zur Seite zu stehen, um das Erlebte verarbeiten zu können und ihnen über unsere juristische Abteilung zu ihrem Recht zu verhelfen. Ergänzend zu seinem Vorläuferprojekt werden bei diesem Projekt nun auch Programme zur Sensibilsierung im Hinblick auf einen verantwortlichen Umgang mit Sexualität etabliert, um so der steigenden Anzahl von Schwangerschaften bei Jugendlichen und HIV-Erkrankungen vorzubeugen.
BLANSAL ist eine der wenigen Institutionen im Land, die sich dieser Aufgabe widmet und hinsichtlich ihres Impacts weit über die Grenzen Arequipas hinaus bekannt ist. Nach den ersten Jahren dürfen wir nun sehr zufrieden auf die ersten Zwischenergebnisse blicken, die uns zugleich Motivation sind, dieser wichtigen Herausforderung auch weiterhin nachzugehen:
Rund fünfunddreißigtausend Schülerinnen und Schüler wurden mithilfe unseres Teams, bestehend aus Psychologinnen und Lehrerinnen, auf intensive Art und Weise in unseren Workshops sensibilisiert. Hierfür wurde eigens ein rund dreihundert Seiten umfassendes Curriculum erarbeitet. Nahezu 700 Lehrer und Lehrerinnen nahmen ebenfalls an verschiedenen Workshops teil, um ebenfalls ihre Sensibilität zu stärken, ihnen Wege im Umgang mit Opfern sexueller Gewalt aufzuzeigen und um sie als zukünftige Multiplikatoren zu gewinnen. Schließlich wurden ca. 1200 Eltern ebenfalls in unseren Workshops über das Thema familiäre und sexuelle Gewalt aufgeklärt.
In den Jahren 2007 bis 2013 kümmerten sich unsere Psychologinnen um 563 Fälle familiärer oder sexueller Gewalt und unsere Rechtsabteilung verhalf in 28 akuten Fällen sexueller Gewalt in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft zu Recht und Hilfe für die Opfer.

Auf Betreiben von BLANSAL hin entstand ein Netzwerk von verschiedenen privaten und öffentlichen Institutionen Arequipas, die in irgendeiner Art und Weise Implikanz mit dem Thema sexueller Gewalt und deren Prävention haben, wie zum Beispiel die verschiedenen Staatsanwaltschaften, Familiengerichte, das Kultusministerium, sowie das Gesundheitsministerium, Frauenzentren etc.
Einmal mehr danken wir unseren Unterstützern von German Doctors und dem BMZ, die es uns ermöglichen, den Opfern von sexueller Gewalt eine Stimme zu verleihen und unseren Beitrag dazu zu leisten, zukünftige Opfer zu vermeiden.

Herzlichen Dank!!